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AKTUELLES:

8.9.2009 - VIDEO:
"JUGENDSTIL IN NÜRNBERG" auf nordbayern.de

Video Jugendstil Interview Dr. Michael Metzner


(bitte dort die Suchfunktion benutzen)

Wiederaufbau des Pellerhofs!

Website der "Nürnberger Bauernhausfreunde"

Artikel über baukunst-nuernberg.de in der Nürnberger Zeitung vom 08.09.2006

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Verweise
Literaturhinweise
Künstlerverzeichnis




Epoche:  Moderne

Weitere Bauwerke aus der Zeit zwischen den Weltkriegen



Urheberrechtshinweis: Die Texte stammen großteils aus der Denkmalliste des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege; da es sich um ein amtliches Werk handelt, ist die Übernahme nach § 5 Abs. 2 UrhG zulässig.

1920-1925

Rankestraße 69 / Sigenastraße 3

Denkmalliste:

Schloßartiges Doppelhaus mit kurzen Flügelbauten und halbrunden Treppentürmen, im Stil der dekorativen Moderne mit barockisierenden Anklängen, bez. 1922/23, Entwurf Hans Lehr und Karl Leubert; Einfassungsmauer des Gartens gleichzeitig; drei Gartenfiguren von Edmund Meusel (Coburg), um 1922/23 für den Garten erworben; Einheit mit Sigenastraße 3.



Rankestraße 69 / Sigenastraße 3

Denkmalliste:

Schloßartiges Doppelhaus mit kurzen Flügelbauten und halbrunden Treppentürmen, im Stil der dekorativen Moderne mit barockisierenden Anklängen, bez. 1922/23, Entwurf Hans Lehr und Karl Leubert; Einfassungsmauer des Gartens gleichzeitig; drei Gartenfiguren von Edmund Meusel (Coburg), um 1922/23 für den Garten erworben; Einheit mit Sigenastraße 3.



Prinzregentenufer 41

Denkmalliste:

Neuklassizistische Villa, 1922 nach Plan von Matthias Billmann; mit Gartenmauer.



Hebelstraße 2

Denkmalliste:

Villa, sehr stattliche barockisierende Anlage, 1923 von Josef und Hans Ochsenmayer; gleichzeitige Gartenmauer.



Hebelstraße 4

Denkmalliste:

Villa, sehr stattliche barockisierende Anlage, mit Figuren, 1923 nach Planung von Josef und Hans Ochsenmayer.



Straßburger Str. 12

Denkmalliste:

Kath. Klosterkirche St. Ludwig, neuromanische Basilika mit zwei Westtürmen, 1923/26 von Otto Schulz; mit Ausstattung.



1926-1930

Geisseestr. 37

Denkmalliste:

Ehem. Hochspannungsstation, Klinkerbau. Neue Sachlichkeit, bez. 1926/27, von Walter Brugmann.



Geisseestr. 37

Denkmalliste:

Ehem. Hochspannungsstation, Klinkerbau. Neue Sachlichkeit, bez. 1926/27, von Walter Brugmann.



Hubertusstr. 6/8

Denkmalliste:

Doppelwohnhaus, sachlicher Bau in der Art des Bauhaus, 1929 von Otto Ernst Schweizer.



Hubertusstr. 6/8

Denkmalliste:





Hubertusstr. 6/8

Denkmalliste:





Hubertusstr. 10

Denkmalliste:

Villa, sachlicher Bau in der Art des Bauhaus, 1929 von Otto Ernst Schweizer.



Nach 1930

Kirche St. Martin, Rollnerstr. 65

Denkmalliste:

Kath. Pfarrkirche St. Martin, Ziegelsteinbau mit Ostturm, Kapellenanbau, 1935 nach Plan von Clemens Holzmeister von 1926, bez. 1935; nach Kriegszerstörung 1948 wiederaufgebaut nach Plan von Rolf Behringer; mit Ausstattung.



Richard-Wagner-Platz 1

Denkmalliste:

Sigmund-Schuckert-Haus, viergeschossiges Verwaltungsgebäude über Z-förmigem Grundriß, mit skulpturalem Dekor, 1937-1940 wohl von Hans Hertlein.



Am Tiergarten 6 (Elefantenhaus)

Denkmalliste:

Tiergarten Nürnberg, nach Planung von Heinz Schmeißner und Kurt Schneckendorf, 1939 hierher verlegt, die Anlage als Landschaftspark nutzt die Fels- und Auenlandschaft mit den deutlichen Spuren der geschichtlichen Eingriffe als Steinbrüche und Ausflugspark des 18. und 19. Jh. (z. B. in Fels gehauene Wappen mit bez. 1846 und 1896) geschickt aus, Tiergehege als Freianlagen und zahlreiche Tierhäuser im Heimatstil der Dreißigerjahre mit Walmdächern; Figuren von zwei Raubtierbändigern, 1912 von Philipp Kittler, vom Alten Tiergarten am Luitpoldhain übernommen und gegenüber Haupteingang aufgestellt.



Heilig-Kreuz-Kirche Gebersdorf

Denkmalliste: kein Eintrag

Aus der Rezension von Ingrid Petersen zu Peter Stuckenbergers "Gottesburgen": Die Pfarrkirche Heilig Kreuz im Stadtteil Gebersdorf, 1935 bis 1937 nach Plänen von Fritz Mayer erbaut, entspricht dem Typus der ländlichen Chorturmkirche. Für Stuckenberger ist dieser Bau ein Beispiel für den "allgemeinen Trend zu konservativen Bauten" und für eine "neo-konservative Bewegung" in der Kirchenarchitektur der dreißiger Jahre.





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